Fipronil ist giftiger als bekannt!


Aus Angst vor Zeckenbissen beim Hund greifen Hundehalter zu Mitteln, die für das Tier schädlicher sind als der Parasit.

Aus Angst vor Zeckenbissen beim Hund greifen Hundehalter zu Mitteln, die für das Tier schädlicher sind als der Parasit an sich. Hier einige Infos über Fipronil, über das momentan viel berichtet wird und wegen dem Tausende keine Eier mehr essen.

Fipronil ist ein Insektizid das karzinogen (krebserrregend) ist. Dies hindert aber Hunde- und Katzenfreunde nicht daran, seit Jahrzehnten dieses Gift auf ihre Tiere zu geben. So besteht "Frontline" zu 100% aus Fipronil, und das nur weil ihnen ein geldgieriger Tierarzt oder eine bunte Werbung geraten hat, dieses Nervengift anzuwenden.

Ohne zu hinterfragen, setzt man das Mittel ein, um angeblich damit Zecken und anderes Getier fernzuhalten. Außer dass man sein eigenes Tier schädigt, funktioniert das aber nicht wie gewünscht, denn die Zecke setzt sich trotzdem fest, und stirbt erst an dem Gift nachdem sie schon gesaugt hat. Sie bleibt dann sogar tot im Tier.

Apropos Zecke, die Zecke war von Haus aus kein Borrelioseträger, denn die Natur macht nie, nie, nie, gar niemals nicht etwas falsch. Im 2. Weltkrieg wurde die Borreliose Zecke von Engländern auf der Insel Lyme (darum auch Lyme-Borreliose) gezüchtet. Ziel war es, die Zecke so giftig zu machen, dass wenn sie großflächig abgeworfen würde, jeder Biss sofort zum Tod führt. Da dies nicht funktionierte, hat man die Zecken freigelassen und somit war die Borreliose-Zecke entstanden, die sich natürlich weitervermehrte.